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Strom für die Familie – Bei welchem Anbieter wir sind

5. Oktober 2017

Wenn im Freundeskreis jemand einen neuen Stromanbieter sucht, wird natürlich erstmal bei den Freunden gefragt bei wem sie sind. Und auch wir werden hin und wieder danach gefragt. Zeit die Frage generell zu beantworten, damit ich meinen Freunden nur noch den Link zu diesem Beitrag schicken muss. 

Denn Fakt ist, dass bei einem Haushalt mit fünf Menschen man genau schauen muss zu welchem Stromanbieter man geht. Der Preis muss zum einen stimmen, aber auch der Service. Wenn der Strom dann noch Ökostrom ist, ist eigentlich alles perfekt. Aber wo findet man den für sich besten Anbieter? Wer sich diese Frage stellt erinnert sich sicher an eine sehr nervige Werbung einer Preis-Suchmaschine. Doch sind dort die günstigsten Anbieter nicht immer die besten. 

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Auf der SimplyGreen-Webseite kann man ganz einfach seinen Vertrag abschließen.

Preis-Suchmaschinen nicht immer empfehlenswert

Ich habe es ja auch hinter mir und bisher waren meine Erfahrungen nicht positiv. So war ich einst bei Flexstrom, ein Anbieter, der bei den Suchmaschinen meist immer der günstigste war. Den gibt es allerdings heute nicht mehr. Insolvent. Und das zu Recht, denn meist sind die Preise nur innerhalb eines Jahres günstig. Danach wird an der Preisschraube nach oben gedreht. Und der Anbieter entpuppt sich als leider nicht mehr der günstigste Anbieter. Was der Anbieter also im ersten Jahr verschenkt hat, holt er sich meist zurück. Zum Glück kann man dann aber auch kündigen. Das machen aber nicht alle und damit rechnen die Anbieter und versuchen es eben. Und wenn das System gar nicht mehr funktioniert geht man eben insolvent.

Ich würde daher nicht nur bei Preis-Suchmaschinen suchen, sondern vielleicht auch Google nutzen und auf Blogs nach Erfahrungen suchen. Basierend auf meinen Erfahrungen sehe ich das ähnlich wie bei Lieferdienst-Portalen. Die guten Lieferdienste haben es nicht nötig sich listen zu lassen. Die leben von der Mundpropaganda und dem guten Ruf. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber meist findet man die Perlen ausserhalb der Suchmaschinen. Und so bin ich eben basierend auf einer Empfehlung bei SimplyGreen gelandet.

Zum ersten Mal gehört habe ich davon auf MyDealz wegen der tollen Fahrrad-Prämien. Zuerst machten mich die Prämien stutzig, denn wer hat schon was zu verschenken. Okay, leicht teurer als Vattenfall, mit denen ich aber gar keine guten Support-Erfahrungen gemacht habe. Und durch die schicken Prämien kann man es ja mal probieren. Denn die Prämien senken den Preis des Jahrespreis etwas und so wirkt das Angebot sehr attraktiv. Besonders das Damenrad (ein Bestseller) liegt bei Idealo bei etwa 209 Euro beim günstigsten Anbieter. Zieht man diese vom Strompreis ab, lohnt es sich. 

Einfacher Abschluss bei SimplyGreen

Die Bestellung verlief sehr einfach. Danach folgt die Bestätigung und nach ein paar Tagen bekommt man den Liefertermin des Stromes. Hat man diese Auftragsannahme bekommen kann man sich einige Wochen später über einen Link die Prämie bestellen. Von Fahrrad bis Gutschein ist eigentlich viel dabei. Eine Übersicht der Prämien bekommt ihr hier. Je nach Prämie dauert der Versand dann noch etwas, da besonders die Fahrräder sehr beliebt sind.

Ich habe mich für einen Gutschein entschieden, da wir bereits Fahrräder besitzen. Der Gutschein kam etwa vier Wochen nach dem Abschluss an. Hier verlief alles ohne Probleme.

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Das Damenrad ist die beliebteste Prämie und meiner Meinung nach auch absolut empfehlenswert.

Meine aktuelle Empfehlung

Wenn mich also aktuell jemand fragt bei welchem Anbieter ich bin, den ich dazu auch noch empfehle, sage ich: SimplyGreen. Hinter SimplyGreen steckt übrigens ENTEGA, einer der größten deutschen Ökostromanbieter. Ihr könnt, wenn ihr ein eigenes Haus habt, auch euren Gas von SimplyGreen bekommen. Doppelter Vertrag, doppelte Prämie. 

Also schaut euch den Anbieter ruhig an, lasst euch euren Preis berechnen und wenn ihr wollt, wechselt. Ich bereue es nicht. 

Natürlich kann sich das irgendwann wieder ändern. Ich empfehle sowieso immer vor Abschluss zu vergleichen, ob der eigene Strom-Anbieter noch der günstigste ist. Wie beim Handyvertrag lohnt es sich immer zu vergleichen und zu schauen, ob es Alternativen gibt. 

 

1 Comment

  • Reply
    Nordherz
    16. Oktober 2017 at 12:48

    Also ich frag nicht bei Freunden wo die sind.
    Ich vergleiche einfach die Preise aufgrund unseres Jahresverbrauches und würde das auch jedem so empfehlen.
    Erst danach, wenn ich dann ein, zwei Firmen habe zu denen ein Wechsel attraktiv wäre und wo ich nicht weiß wie ich die einschätzen soll, würde ich rumfragen ob jemand bei der Firma Strom hat und zufrieden ist.
    Wobei selbst das individuell zu bewerten ist.

    Denn nicht alle haben den selben Verbrauch und die selben Ansprüche bezüglich Ökostrom o.ä. und daher kommt auch nicht für alle der selbe Anbieter / Tarif in Frage.
    Wir haben vor kurzem auch gewechselt. Wir waren jahrelang bei Vattenfall (und nie Probleme gehabt) und sind jetzt bei Eprimo.
    Wir wollten mit Gas eigentlich auch wechseln, allerdings hat sich nun zur neuen Abrechnung der Verbrauch dermaßen geändert und der Preis ebenfalls, so dass ein Wechsel gar nicht mehr sinnvoll und schon gar nicht attraktiv wäre. Vermutlich liegt das an der Gasumstellung.

    P.S. Ich frag mich woher die den UVP für das Fahrrad haben! Direkt auf der Seite vom Hersteller wird das Rad für 246,90 EUR angeboten und ist obendrein noch Versandkostenfrei 🤔

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