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Smart Home: Eindeutig die Zukunft

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Ich muss gestehen, dass ich ein absoluter Fan von digitalen Lösungen bin, die uns das Leben einfacher gestalten. Und ich glaube auch, dass Smart Home irgendwann zum Standard wird und wir nicht mehr selbst die Heizung aufdrehen müssen. Noch bin ich weit davon entfernt, da mir das Wohneigentum fehlt, aber auch in der Mietwohnung mache ich das Beste draus. Wie smart ich aktuell bin und werden möchte erfahrt ihr in diesem Artikel.

Zum Beispiel habe ich mich schon sehr früh physischer Medien abgeschworen und schaue nur noch über On Demand Filme und Serien. Auch Musik höre ich nur noch über Spotify. Auf meinem Schreibtisch steht ein Echo Show und die Kinderzimmer hatten auch schon Echo Dots, bis mein grosser Sohn auf die Idee kam die Hausaufgaben mit Alexa zu machen. Danach haben wir sie wieder aus den Kinderzimmern verbannt. Der Wille also auch die Kinderzimmer smart zu machen ist da. Am liebsten würde ich die ganze Wohnung mit Lösungen ausstatten, allerdings ist die Frage noch nicht geklärt wie lange wir hier wohnen bleiben und welche Lösungen wirklich etwas taugen.

Nicht alle Produkte gut

Denn Produkte gibt es wie Sand am Meer, allerdings taugen nicht alle auch etwas. Es gibt so viele Produkte die enttäuschen und am Ende möchte man auch keine zehn Apps nutzen. Eine App für alle Geräte ist da meine Ideal-Lösung. Und da kann man sich dann überlegen ob man zu einem Anbieter geht, der alles inklusive einer Zentrale bietet oder sich einen NAS zu Hause hinstellt und selbst alle Geräte damit verwaltet. Die Geräte müssen dann aber auch kompatibel sein mit dem NAS. Es gibt also ziemlich viel zu beachten. 

Meine Ideallösung ist zudem mit Amazons Echo kompatibel, denn noch ein Schritt weiter ist es gar keine App zu benutzen, sondern alles über die Sprachsteuerung zu steuern. Und das können die Geräte von Google, Amazon und Apple mittlerweile schon. Auch hier muss man dann Geräte finden die mit dem Gerät kompatibel sind. Und schon kann man Alexa sagen, sie soll das Licht dämmen oder aber die Heizung aufdrehen. 

Wenn ich also sage, dass Smart Home eindeutig die Zukunft ist, bedeutet dies auch, dass es meine Zukunft ist. Ich möchte auf jeden Fall irgendwann meinen Wohnbereich vernetzen – so gut es geht. Sei es die Mietwohnung oder Eigentum. Ich möchte die Heizungen und das Licht smarter machen und auch die Haushaltsgeräte miteinander vernetzen. Aktuell bin ich davon noch etwas entfernt, aber in diesem Jahr werde ich damit anfangen und unser Zuhause smarter machen mit Lösungen, die erstmal nur für Mietwohnungen ohne grosse Installationen möglich sind. 

Mit Wohneigentum definitiv einfacher

Wer bereits Wohneigentum sein eigen nennen kann, hat es sicher leichter und kann munter mit der Ausstattung beginnen. Wie man das am besten effektiv gestaltet zeigt eine Grafik von smava,mit den besten Lösungen, welche ich gefunden habe sehr gut:


Eine wie ich finde sehr gute interaktive Grafik, welche genau zeigt, welche Bereiche man mit smarter machen kann. 

Wie smart seid ihr?

Am Ende bleibt mir nur zu fragen: Wie smart seid ihr? Oder wollt ihr gar kein Smart Home? 

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