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#Papapause und warum sie mir so wichtig war

Seit mehr als drei Monaten habe ich nicht mehr gebloggt und ich muss sagen: Ich habe die Zeit genossen. Denn was gibt es schöneres als mit seinem Baby Zeit zu verbringen. Dazu kamen zuvor noch Komplikationen, in denen meine Frau ins Krankenhaus musste. Nichts schlimmes, zum Glück, aber es gab einen Zeitraum da war sie 6 Wochen durchgehend im Krankenhaus. Und dann am 21. Februar 2017 kam unser dritter Sohn zur Welt und die Zeit des knuddelns und zusammen sein war mir wichtiger denn je.

Direkt bloggen – wozu?

Ich kann teilweise gar nicht verstehen wieso manche direkt ab dem ersten Tag der Geburt los bloggen müssen. Ist man es den Lesern schuldig? Muss man sich direkt von Anfang an wieder in Szene setzen und alle teilhaben lassen? Leser können warten und viel wichtiger ist doch die private Zeit mit dem Baby. Und mal ehrlich: Mit einem Baby auf dem Bauch kann ich nicht bloggen. Möchte ich auch gar nicht.

Ich möchte die Zeit in jeder Hinsicht geniessen und nutzen. Denn es kann immer das letzte Mal sein, dass man ein Baby bekommt. Und die Zeit vergeht wirklich sehr schnell.

Also habe ich mal den Blog ein Blog sein lassen und mich um meine Frau und das Baby gekümmert und mir mit dieser Pause antrainiert faul zu sein.

Das Abenteuer Vater(blog) beginnt

Um so mehr sehne ich mich nun doch danach, wieder zu schreiben. Wieder Dinge auszuprobieren und die Leser daran teilhaben zu lassen. Das Kapitel Technikblog liegt ja bekanntlich hinter mir und es wird nun Zeit mich der neuen Aufgabe zu stellen und euch wieder mit Postins von mir zu versorgen. Zudem ist viel passiert, habe einige Videos gedreht, und das möchte ich mit euch gerne teilen.

Ich freue mich auf diesen Neubeginn und hoffe ihr bleibt mir weiterhin treu.

Blog #16: Die Zukunft ist doch meins – VDSL der Telekom bekommen

Nach einer langen Zeit des hin und her und irgendwie dem nicht aufgeben wollen hat es endlich geklappt: Ich habe VDSL der Telekom. Was eine schwere Geburt und ich weiss gar nicht wie oft ein neuer Auftrag im System der Telekom eingestellt werden musste bis es dann endlich geklappt hat. Der Techniker war pünktlich und mein VDSL lief direkt danach einwandfrei.

Drum prüfe was sich ewig bindet

Im Laufe dieser Woche habe ich mir allerdings die Option der Kündigung noch offen gehalten und lies beides Anschlüsse (Telekom und Kabel Deutschland) parallel laufen um zu sehen welcher Anschluss mir mehr bietet. Einen Speedtest bei der Telekom zu machen empfand ich dann noch als sehr langweilig, denn die Werte lagen immer bei etwas über 47 Mbit/s, egal zu welcher Tageszeit. Während also Abends bei Kabel Deutschland die Geschwindigkeit einbrach, war er bei der Telekom bei der stabil. Und so entschied ich mich für die Telekom.

Habe dann auch direkt das Angebot von Kabel Deutschland der Sonderkündigung fristgerecht angenehmen und gestern Abend wurde dann auch der Anschluss von Kabel Deutschland abgeschaltet. Der Router startete einmal neu und danach war ich in Sachen Internet von Kabel Deutschland endgültig und auch endlich getrennt.

Nachzügler aus der Nachbarschaft

Mein Nachbar, der auch nur über Kabel Deutschland flucht hat dann auch bei Verivox einen DSL-Verfügbarkeitscheck gemacht und hat ebenfalls direkt bei Kabel Deutschland gekündigt und ist zu Vodafone gewechselt. Also innerhalb des Konzerns gewechselt, da Kabel Deutschland ja zu Vodafone gehört und bald auch der Name verschwinden soll. Dadurch hat er zwar den selben schlechten Service am Hals, aber solange die Leitung läuft wie bei mir sollte das egal sein.

Und damit ist hoffentlich das leidige Thema bei mir vom Tisch und ich kann auch mal über andere Dinge bloggen und muss mich nicht mehr zu diesem Thema aufregen.

Wenn Ihr Probleme habt mit eurem Anbieter oder Kabel Deutschland schreibt es in die Kommentare. Und lasst euch nicht ärgern. Beschwert euch, kündigt und dann zahlt man eben mal 15 Euro mehr (wie ich), hat aber dafür qualitativ gutes Internet und muss sich die Leitung nicht mit anderen Menschen teilen, sondern hat die versprochene Bandbreite auch für sich alleine – zu jeder Zeit.

 

 

 

New York Woche: Tag 3 und fast in der Bronx gewesen

Heute haben wir die Grand Central Station besucht und dieser Besuch kam mir eigentlich sehr gelegen, denn vor der Reise habe ich eine Powerbank zum testen mitbekommen. Von welcher Firma ist jetzt mal egal, aber diese Powerbank ist ein Einzelstück, kurz vor dem Verkauf und noch nicht in Serie produziert worden. Nach der ersten Nutzung find jedoch mein iPhone 6 an herum zu spinnen. Die Akku-Anzeige zeigte einen unrealistischen schnellen Verbrauch an. Und so besuchte ich natürlich nicht nur diesen bekannten Bahnhof, sondern auch den darin integrierten Apple Store.

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Apple Store hilft sofort

In der Genius Bar bekam ich auch direkt einen Termin für 20 Minuten später. In der Zeit haben wir uns noch die einzelnen Gleise angeschaut. Sehr beeindruckend. Bei meinem Termin wurde ich dann nach Ankunft an einen Tisch geführt und meine technische Helferin macht sofort eine Diagnose beim iPhone 6. Am Akku scheint es aber nicht zu liegen, dennoch hat die Software einen Sprung bekommen. Ein Hardware-Defekt konnte aber nicht ausgeschlossen werden. Ich solle mal einen Rest ohne Backup versuchen, was ich auch direkt gemacht habe. Da Base aber nicht in den USA funktioniert konnte ich kein Whatsapp einrichten – nun muss ich darauf erstmal verzichten.

Nach der Grand Central waren wir noch bei einigen Läden wie Best Buy und Barnes & Noble. Im letzteren Laden habe ich mir zwei Kinder-CDs für meinen Jüngsten gegönnt. Er mag einfach englische Kinderlieder und mit den beiden CDs hat er eine gute Sammlung. Zudem gab es auf die zweite CD 50 %. Gegen Mittag habe ich mich dann beim Schnitzel Express mit einem leckeren Burger gestärkt. Gute Portionen, lecker und macht satt. Mein Mitreisender hatte einen Schnitzel-Wrap, der aber laut seiner Aussage wenig mit deutschem Schnitzel zu tun hatte.

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Fast in der Bronx

Im Hotel machten wir dann eine Pause und danach fuhren wir mit der Bahn (wir haben gelernt), die aber irgendwie weiter fuhr als wir wollten (okay, wir haben nicht gelernt). Sehen wollte ich unbedingt das Haus aus der Serie White Collar. Das musste allerdings warten, denn wir mussten mehrere Strassen wieder zurück laufen. Und da wir fast in der Bronx waren, waren das schon einige Strassen. Dabei sahen wir aber andere tolle Gebäude. Es ist echt beeindruckend, welch alten Gebäude New York bietet und wie gross diese dennoch sind. Am Haus angekommen wieder eine Enttäuschung, denn das Haus war wie bei Google Street View von einem Gerüst umhüllt. Schade, Schade, Schade.

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Danach fuhren wir mit der Bahn zu Tiffany, wo ich eigentlich etwas für meine Frau kaufen wollte, aber dann doch gelassen habe. Es ist einfach zu teuer und die Anhänger zu klein. 150 US-Dollar war noch okay, aber der Gegenwert zu klein. Also haben wir es gelassen. Auf dem Fussweg zurück sind wir dann in kaum ein Geschäft gegangen. Den Abend lassen wir nun wie immer ausklingen. Vielleicht schauen wir etwas auf Netflix, denn schliesslich können wir dank US-IP nun die amerikanischen und neuen Inhalte sehen.

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Fazit

Ein weiterer Tag neigt sich dem Ende zu und ich fange an mich in die Stadt zu verlieben. Sie ist genau nach meinem Geschmack, da ich eh ein Mensch bin, der steht. Diese Stadt ist voller Bewegung und das reizt mich. Ich bin schon etwas traurig bei dem Gedanken daran, New York verlassen zu müssen. Ich werde aber wieder kommen – Versprochen.

Auch ist Amerika nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe. Klar, die Amerikaner mögen es immer einen ticken mehr, aber es ist nicht so schlimm wie ich gedacht habe. Alles ist sehr multikulturell, aber nicht so viel patriotisch wie ich gedacht habe.

Mal sehen was wir morgen machen werden. Ich habe kaum Geschenke gekauft und wenn dann nur für die Kinder und muss da auf jeden Fall noch mehr kaufen. Sonst brauche ich gar nicht zurück zu fliegen, wenn ich gewissen Menschen etwas nicht mitbringe.

Die New York Woche wurde dank HLX.com ermöglicht – besucht die Webseite mal. Dort findet ihr richtig gute Reiseangebote, wie auch mein New York Angebot inklusive Hotel und Flug.